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Presse

Pressemeldungen

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Main-Post vom 20.07.2011


Nachhaltig am Markt bestehen

St. Bruno-Werk legt Geschäftsbericht 2010 vor

Den Geschäftsbericht 2010 legten Aufsichtsrat und Vorstand des St. Bruno-Werks bei der Vertreterversammlung vor. Wie der geschäftsführende Vorstand Frank Hermann berichtete, haben sich die Bilanzsumme und das Eigenkapital erhöht, die Genossenschaft kann ihren Mitgliedern wieder vier Prozent Dividende ausschütten. „Die Vermögens- und Finanzlage der Genossenschaft sind geordnet“. Um dauerhaft und nachhaltig am Wohnungsmarkt zu bestehen, hat das St. Bruno-Werk seinen Modernisierungskurs auch im Jahr 2010 weiter verfolgt. 44 Prozent des Bestandes sind bereits saniert.

Die Immobilienplanung des St. Bruno-Werks orientiert sich an einer sehr genauen Marktbeobachtung, so Hermann. Immer öfter werde es daher notwendig, Altbauten nicht zu sanieren, sondern durch moderne Neubauten zu ersetzen.

Im Jahr 2010 hat das St. Bruno-Werk zum Beispiel in der Würzburger Spiegelstraße investiert und neu gebaut. „Schon beim Richtfest waren alle Wohnungen und Gewerbeflächen vermietet’“, berichtete Hermann. Die Sanierung des angrenzenden Pavillons ist in der Anfangsphase, die Modernisierung der Rückgebäude ist in der Planung.

Investiert hat die Genossenschaft auch in der Würzburger Goethestraße, in der Eichendorffstraße in Gerbrunn und im Lohrweg in Aschaffenburg. Im Jahr 2011 wird die Sanierung in der Breslauer Straße in Würzburg begonnen, das Quartier in der Gartenstraße in Würzburg wird derzeit überplant.

Wie Herr Hermann berichtete, ist auch die Homepage des St. Bruno-Werks (www.bruno-werk.de) einer gründlichen Modernisierung unterzogen worden. Hier gibt es jetzt viele Informationen über die Genossenschaft sowie einen ausführlichen Immobilienteil mit freien Mietwohnungen – inklusive Bildern, Grundrissen und Kontaktmöglichkeit.  

Das St. Bruno-Werk verwaltet derzeit 2.671 eigene und 551 fremde Wohnungen in der Diözese sowie fünf von der katholischen Kirche getragene Studentenwohnheime.



Main-Post vom 09.05.2011


Pizzaria im Pavillon

Bruno-Werk feiert Richtfest in der Spiegelstraße

ALTSTADT (rtg) Richtfest für den Neubau des Wohn- und Geschäftshauses in der Spiegelstraße feierte das St. Bruno-Werk. Bereits im November des Jahres sollen die Geschäfte im Erdgeschoss eröffnet werden. Im Januar 2012 sind laut einer Mitteilung des Bauherrn die beiden Arztpraxen bezugsfertig, im Februar die zehn moderne und barrierefreien Wohnungen.
"Und im Frühjahr 2012 eröffnet dann die Pizzeria im historischen Pavillon", so Frank Hermann, geschäftsführender Vorstand der Wohnungsgenossenschaft. Insgesamt investiert das St. Bruno-Werk an diesem innerstädtischen Standort rund vier Millionen Euro.
Bereits im Jahr 2008 begannen mit einem Architektenwettbewerb die Planungen für das Projekt, das in der Öffentlichkeit heiß diskutiert wurde, da auch ein ehemaliger Freibereich überbaut wird.
Nach archäologischen Ausgrabungen im Frühjahr 2010 und den Abbrucharbeiten der bestehenden eingeschossigen Bebauung starteten im Juli mit dem ersten Spatenstich die Bauarbeiten. Den Neubau mit insgesamt fünf Geschossen und einer Gesamt-Nutzungsfläche von 1500 Quadratmetern hat das St. Bruno-Werk in den vergangenen zehn Monaten realisiert.
"Die Wohnungen und Gewerbeflächen sind nach modernsten Standards barrierefrei ausgelegt", so Frank Hermann. "In Kombination mit der Belebung des historischen Pavillons möchten wir hier in bester Innenstadtlage einen Akzent setzen."
Bürgermeister Adolf Bauer lobte das Engagement des St. Bruno-Werks, denn: "Wer baut, tut etwas für die Zukunft!".Richtfest

Der Rohbau des Wohn- und Geschäftshauses des St. Bruno-Werks in der Spiegelstraße steht. Das Bild zeigt (von links) Architekt Frank Zumkeller, Bürgermeister Adolf Bauer und Frank Hermann, geschäftsführender Vorstand des St. Bruno-Werks vor der Baustelle.
(Foto: Ingrid Weigert)

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