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Den Geschäftsbericht 2010 legten Aufsichtsrat und Vorstand des St. Bruno-Werks bei der Vertreterversammlung vor. Wie der geschäftsführende Vorstand Frank Hermann berichtete, haben sich die Bilanzsumme und das Eigenkapital erhöht, die Genossenschaft kann ihren Mitgliedern wieder vier Prozent Dividende ausschütten.

„Die Vermögens- und Finanzlage der Genossenschaft sind geordnet“. Um dauerhaft und nachhaltig am Wohnungsmarkt zu bestehen, hat das St. Bruno-Werk seinen Modernisierungskurs auch im Jahr 2010 weiter verfolgt. 44 Prozent des Bestandes sind bereits saniert.

Die Immobilienplanung des St. Bruno-Werks orientiert sich an einer sehr genauen Marktbeobachtung, so Hermann. Immer öfter werde es daher notwendig, Altbauten nicht zu sanieren, sondern durch moderne Neubauten zu ersetzen.

Im Jahr 2010 hat das St. Bruno-Werk zum Beispiel in der Würzburger Spiegelstraße investiert und neu gebaut. „Schon beim Richtfest waren alle Wohnungen und Gewerbeflächen vermietet’“, berichtete Hermann. Die Sanierung des angrenzenden Pavillons ist in der Anfangsphase, die Modernisierung der Rückgebäude ist in der Planung.

Investiert hat die Genossenschaft auch in der Würzburger Goethestraße, in der Eichendorffstraße in Gerbrunn und im Lohrweg in Aschaffenburg. Im Jahr 2011 wird die Sanierung in der Breslauer Straße in Würzburg begonnen, das Quartier in der Gartenstraße in Würzburg wird derzeit überplant.

Wie Herr Hermann berichtete, ist auch die Homepage des St. Bruno-Werks (www.bruno-werk.de) einer gründlichen Modernisierung unterzogen worden. Hier gibt es jetzt viele Informationen über die Genossenschaft sowie einen ausführlichen Immobilienteil mit freien Mietwohnungen – inklusive Bildern, Grundrissen und Kontaktmöglichkeit.

Das St. Bruno-Werk verwaltet derzeit 2.671 eigene und 551 fremde Wohnungen in der Diözese sowie fünf von der katholischen Kirche getragene Studentenwohnheime.